15. September 2021 Wochenmitte Anzeiger Seite 9 AUS DER REGION ................................................................................................................................................................................................................................................................................. . Anzeigensonderveröffentlichung Der Garten im Herbst Zunächst entfernen Sie am besten abgestorbene Triebe aus der Hecke, rät der Verband Deutscher Gartenbaumschulen. Überlange Triebausreißer, die ihre Spitzen aus der Hecke recken, können Sie mit der Heckenschere trimmen. (Hobby-)Gärtner sollten jetzt ihre Hecken nochmals schneiden, damit sie sich auch im Winter von ihrer besten Seite präsentieren können. Foto: Christin Klose/dpa-mag Vermeiden Sie aber harte Schnitteingriffe, raten die Experten. Denn kurz vor dem Winter können die Gehölze diese Wunden nicht mehr verschließen. Bis zum 30. September sind ohnehin nur Pflegeschnitte erlaubt - also das Entfernen Das Verbot gilt zwischen 1. März und 30. September. Es umfasst das Zerstören, Roden und starke Zurückschneiden von Hecken, Wallhecken, Gebüschen, Röhricht- und Schilfbeständen in Siedlungen und der freien Landschaft. Verstöße können ein hohes Bußgeld zur Folge haben. dpa Überwinterungstipp: Geranien können länger leben BERLIN. Geranien werden oft nach einem Sommer weggeworfen - dabei können sie durchaus mehrere Jahre überleben. Das Problem: Sie sind nicht winterfest. Aber man bekommt sie durch die kalten Tagen, indem man die beliebten Bal- konpflanzen vor dem ersten Nachtfrost im Herbst oder auf etwa 15 Zentimeter Höhe zurückschneidet. Dazu rät Pelargonium for Europe, eine Initiative mehrerer Geranienzüchter. Die Pflanze zieht in diesem Zustand in ein kühles, helles Winterquartier um, wo sie bei idealerweise fünf bis zehn Grad das Frühjahr abwartet. Man muss sich um die Geranie in dieser Zeit nur wenig kümmern, sie benötigt kaum Wasser. Aber: Die Pflanze wirkt dann eben auch wie abgestorben. Wenn im Frühjahr ihr mehr Wärme und wieder mehr Ru - Baumfällungen - Entrümpelungen 10 Jahre vor Ort! - Laubbeseitigung - Umzüge - Pflasterarbeiten - Laubbeseitigung Büchener Weg 48 - 21481 Lauenburg Mobil: 0170 / 16 16 017 - Pflasterarbeiten tamer-dienstleistungen@gmx.de - Gartenzäune - Entrümpelungen - Umzüge - Abbrucharbeiten - Terrassenreinigung Büchener Weg 48 - 21481 Lauenburg Mobil: 0170 / 16 16 017 tamer-dienstleistungen@gmx.de Ihre Mediaberaterin vor Ort Wasser gegeben wird, wird die Geranie aber wieder austreiben, so die Züchter. Sie raten auch, die Pflanze zum Beginn der nächsten Gartensaison mit frischer Erde zu versorgen und sie eventuell auch in einen größeren Topf zu geben. dpa - Abbrucharbeiten - Terrassenreinigung ums H - Gartenzäune nd - Baumfällungen Ru von Zuwachs. Aber nicht mehr. Wer Sträucher oder Bäume radikal kürzen oder komplett entfernen will, muss bis Oktober warten. So schreibt es das Bundesnaturschutzgesetz vor, um brütende Vögel und andere Tiere zu schützen. Dienstleistungen TamerTamer Dienstleistungen s au HAAN. Immergrüne Hecken sollten im Herbst einen letzten Schnitt erhalten. Dann können sie sich im Winter von ihrer besten Seite zeigen und sehen auch im nächsten Sommer gut aus. u ms H nd s au Schönheitskur für Pflanzen: Hecken im Herbst nochmal schneiden Kerstin Wagenführ Tel.: 04153-4089000-5392, Fax: -5399 Mobil: 0172-6737 810 Kerstin.Wagenfuehr@markt-wochenzeitung.de Ansprechpartnerin für die Kunden in Lauenburg und Umgebung. Gut gerüstet in die Zukunft Neue Fahrzeuge wurde an die Feuerwehr Gudow übergeben GUDOW. Was lange währt, wird endlich gut. Das sagte man sich auch bei der Freiwilligen Feuerwehr in Gudow. Dort konnte in einem würdigen Rahmen im Viehhaus des Gutshofes Segrahn endlich die feierliche Übergabe eines neuen Fahrzeuges HLF 20 an die Feuerwehr begangen werden. Aber damit nicht genug: Bei der Gelegenheit wurden auch ein Kommandowagen und ein Anhänger feierlich mit in den Fuhrpark aufgenommen. Wegen der CoronaPandemie hätten die Feierlichkeiten auch früher stattfinden können, mussten aber immer wieder verschoben werden. Die Planungen für die Anschaffung eines neuen Fahrzeuges liefen schon seit 2013 durch Gemeindebeschluss. Im Jahre 2016 bildete man einen Arbeitskreis zur Beschaffung des Fahrzeuges. Die Gemeindevertretung stimmte dann auch der geplanten Spezifikation der Ausschreibung für ein Hilfeleistungslöschfahrzeug zu. Die Auftragsbestätigung der Fa. Schlingmann für das HLF 20 ließ nicht lange auf sich warten. Ausgeliefert werden sollte das Fahrzeug im Oktober 2019. Vier Monate später am 29. Januar 2020 fuhr dann eine kleine Delegation zur Fahrzeugabholung und Einweisung nach Dissen. Neben dem Neufahrzeug konnte man dann auch einen gebrauchten VW-Bus als Kommandofahrzeug erwerben, welcher in Eigenleistung umgebaut wurde. Zur Abrundung wurde auch noch ein langersehnter Anhänger beschafft. Diese Fahrzeuge verstärken die Leistungskraft der Wehr, die auch oft zu Unfällen auf der A24 hinzugezogen wird. Wehrführer Marc Eggert schloss seine Rede mit einem Dank an alle Beteiligten und der Hoffnung, dass sich wegen der hohen Investitionen der Gemeinde und des Fördervereins der Feuerwehr mehr Förderung aus Landes- oder Kreismitteln mobilisieren lassen können. Symbolische Schlüsselübergabe durch Bürgermeisterin Simone Kelling an den Wehrführer Marc Eggert der Freiwilligen Feuerwehr Gudow. Foto: Krause Im Anschluss an die offiziellen Reden fand ein kurzer Gottesdienst mit Andacht und Segnung durch Pastorin Wiebke Böckers statt. Ehrun- gen gab es auch: So konnte Landrat Dr. Christoph Mager die Kameraden Frank Riemann und Jörg Riemann für ihre 25-jährige Mitglied- schaft ehren. Wehrführer Marc Eggert überstellte Hans-Jürgen Schmidt vom aktiven Dienst in die Ehrenabteilung. mk Ortsentwicklungskonzept wird kritisch hinterfragt BÜCHEN. Der Andrang zur letzten Sitzung des Büchener Hauptausschusses dürfte erwartet worden sein. Immerhin standen auch Themen der Ortsentwicklung auf der Tagesordnung. Auf Antrag von Jürgen Lempges (ABB) wurden die entsprechenden Tagesordnungspunkte jedoch einstimmig zurück in die Fraktionen verwiesen, um zu einem späteren Zeitpunkt das gesamte Ortsentwicklungskonzept samt vollständiger Auswertung der Eingaben vorzustellen. Das nun nicht losgelöst über die beiden Themenkarten Wohnen und Gewerbe debattiert wurde, sorgte derweil für Beifall im gut gefüllten Sitzungssaal. Während also eventuelle Entscheidungen vertagt wurden, kam es im Rahmen der Einwohnerfragestunde zu zahlreichen Beiträgen. Von den Anwesenden kamen dabei maßgeblich kritische Fragen beziehungsweise Hinweise auf eventuelle Beeinträchtigungen durch zunehmende Wohn- und Gewerbebebauung. Arne Kalski stellte etwa die grundsätzliche Frage, ob solche Planungen überhaupt noch zeitgemäß seien. Dem Wunsch, weniger Gewerbeflächen auszuweisen, schienen die Gemeindevertreter:innen da folgen zu wollen, wie etwa Claudia Hondt (SPD) aufzeigte. Sie wusste aus der Arbeitsgruppe zu berichten, dass im Bereich der Gewerbegebiete bereits Reduzierungen stattgefunden hätten. Wobei Bert Müller (CDU) betonte, dass das natürlich nur bis zu einem gewissen Grad ginge. Dabei wies er auf die Gefahr abwandernder Firmen bei fehlenden Expansionsmöglichkeiten hin. Wobei die Kritik, dass angedachte Planungen bis an die Steinau reichen würde, von Büchens Bürgermeister Uwe Möller vehement zurückgewiesen wurde., Das ist eine Falschmeldung, stellte er fest. Zusätzlich wurde auch die Wohnbebauung thematisiert. Uwe Möller stellte die Bedeutung der Bebauung am Großen Sandkamp heraus, indem er aufzeigte, dass ein Drittel der Inhaber Büchener:innen seien und ein weiteres Drittel in Büchen arbeite. Des Weiteren gab er mit Blick auf den benötigten Wohnungsbau zu bedenken: Naturschutz ist das eine. Sozialer Wohnungsbau, um Menschen mit minimalem Einkommen die Möglichkeit zu bieten, in Büchen zu bleiben, ist das andere. In den umliegenden Orten seien diese Möglichkeiten so auch nicht gegeben. Es ist eine Frage, ob sich eine Gemeinde der Verantwortung stellt, so Möller. Kritik kam unterdessen von Pötrauer Seite. Bereits das 1. Ortsentwicklungskonzept sei hier negativ aufgenommen worden, hieß es. Vor allem fehle es an einem Verkehrskonzept für Pötrau, angesichts der zunehmenden Bevölkerungsdichte. Uwe Möller agrumentierte mit dem größeren Verkehrsaufkommen aus den 1990er Jahren, während etwa Lempges zu bedenken gab, dass der Vekehr größerer Fahrzeuge zugenommen habe. Neben den Büchener:innen waren auch Besucher:innen aus benachbarten Gemeinden wie Müssen und Schulendorf vor Ort. Aus diesem Kreis kamen entsprechend auch Fragen zur Mehrbelastung in diesen Ortschaften. Sie nehmen Verkehr in Kauf zu lasten der umliegenden Dörfer, so der Einwand. Oder der eigenen Gemeinde, argumentierte Bert Müller. Uwe Möller betonte außerdem: Jede Gemeinde hat ein Recht auf eigenständige Entwicklung Lars Schwieger (SPD) gab zu verstehen, dass die Kommunalvertreter:innen eine Verantwortung für alle Bürger hätten. Es gibt vielleicht auch viele Bürger, die das anders sehen. Diskutiert wurde auch die Frage, welche Auswirkungen das Ortsentwicklungskonzept auf künftige Planungen hat und wie lange die Entwicklung dann festgezurrt ist. Wie es gehen kann, zeigt sich bereits anhand des aktuelle Prozesses. Während der Große Sandkamp im 2016er Konzept 2018 angestrebt wurde, war die Aus- führung des B-Plans 58 bei ursprünglich 119.500 Quadratmetern für 2023 geplant. 2028 sollte dann die nächste Fläche mit angedachten 113.600 Quadratmetern folgen. Diskutiert wurde übrigens auch die Einbeziehung des Reitwegekonzeptes, das Oliver Müller von Blumencron vor geraumer Zeit vorgelegt hatte. Claudia Hondt stellte diesbezüglich fest, dass das Reitwegekonzept in das Ortsentwicklungskonzept einbezogen und behandelt wurde. Ebenso wie weitere Äußerungen von Reiter:innen. Dem stimmte Uwe Möller zu, der seinerseits feststellte, dass Teile einbezogen wurden. Deutlich wurde, dass eine Hauptausschusssitzung im Bürgerhaus dem Rahmen und der erhofften Transparenz nicht mehr gerecht werden dürfte. bda Alle unsere Ausgaben finden Sie auch online unter www.lokale-wochenzeitungen.de Hausgeräteservice De Luca SmartPaint Waschmaschine Trockner Geschirrspüler Kühlschrank Herd Kochfeld Andreas Kummer www.smart-paint.de Meiereistraße 6 21493 Schwarzenbek Tel.: 04151/2079110 Fax: 04151/2079012 AUS DER REGION Seite 2 Wochenmitte Anzeiger 15. September 2021 ........................................................................................................................................................................................................................................... 15. September 2021 Wochenmitte Anzeiger Seite 3 POLITIK UND GESELLSCHAFT ................................................................................................................................................................................................................................... Seite 4 Wochenmitte Anzeiger TERMINE 15. September 2021 ................................................................................................................................................................................................................................................ 15. September 2021 Wochenmitte Anzeiger Seite 5 SPORT AUS DER REGION ....................................................................................................................................................................................................................................... Seite 6 Wochenmitte Anzeiger AUS DER REGION 15. September 2021 ......................................................................................................................................................................................................................................... #ÄrmelHoch das Update zur Corona-Schutzimpfung vom 10./11./12. September 2021 Stand: 01.09.2021 0 % Eine 101-jährige Dame war am 26. Dezember 2020 die Erste, die in Deutschland eine Corona-Schutzimpfung erhielt. Acht Monate später haben rund 54 Mio. Menschen mindestens eine Impfung bekommen. Die Seite 8 Wochenmitte Anzeiger AUS DER REGION 15. September 2021 .......................................................................................................................................................................................................................................... 15. September 2021 Wochenmitte Anzeiger Seite 9 AUS DER REGION ............................................................................................................................................................................................................................................. Seite 10 Wochenmitte Anzeiger 15. September 2021 .......................................................................................................................................................................................................................................................... 15. September 2021 Wochenmitte Anzeiger Seite 11 ......................................................................................................................................................................................................................................................... Gültig bis 18.09.2021 Bio mag ich. famila Handelsmarkt Kiel GmbH & Co. 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September 2021 Wochenmitte Anzeiger Seite 15 VERANSTALTUNGEN ........................................................................................................................................................................................................................................... Seite 16 Wochenmitte Anzeiger 15. September 2021 .......................................................................................................................................................................................................................................................... 15. September 2021 Wochenmitte Anzeiger Seite 17 ......................................................................................................................................................................................................................................................... Seite 18 Wochenmitte Anzeiger 15. September 2021 ........................................................................................................................................................................................................................................................ 15. September 2021 Wochenmitte Anzeiger Seite 19 .......................................................................................................................................................................................................................................................... KLEINANZEIGEN Seite 20 Wochenmitte Anzeiger 15. September 2021 5 Kurier Express-Postdienstleister STELLENANGEBOTE (m/w) gesucht mit u. ohne Führerschein! Ausbildung möglich! Finanzierung über Jobcenter möglich! Tel.: 040 - 23 68 71 68 www.VBZ-Hamburg.de Die Stadt Mölln sucht für ihre Grundschu Seite 22 Wochenmitte Anzeiger FAMILIENANZEIGEN 15. September 2021 ...................................................................................................................................................................................................................................... 15. September 2021 Wochenmitte Anzeiger Seite 23 FAMILIENANZEIGEN .......................................................................................................................................................................................................................................... AUS DER REGION Seite 24 Wochenmitte Anzeiger 15. September 2021 ..........................................................................................................................................................................................................................................